jeden 4.MONTAG im Monat

Münster, Clemenskirche Montag 28. November 19.00h

- 19.00h Lobpreis und
Eucharistiefeier
- 20-21.00h
Eucharistische Anbetung, Beichtgelegenheit, Einzelsegnung

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"Ein fester Turm ist der Name des Herrn"

Münster, Haus Mariengrund
3.-5. März

Seminar
mit Marie-Luise Winter
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Das Handwerkzeug des Heiligen Geistes: Die Charismen

Das Buch von Marie-Luise Winter zeigt konkrete Schritte auf, wie Charismen in unserem Leben wachsen und zum Einsatz kommen. Dieses Buch ist aus meiner Sicht für jeden Christen ermutigend, praxisorientiert und sehr hilfreich, um den Glauben im alltäglichen Leben zu gestalten. Deshalb sind die einzelnen Kapitel in überschaubarem Umfang geschrieben, ohne Fremdworte und Fachbegriffe, mit vielen Bildern und Vergleichen sehr anschaulich und gut verständlich. Dem dient auch der Aufbau der einzelnen Kapitel: kurz und prägnant beschreibt Marie-Luise Winter, worum es bei der entsprechenden Gabe geht. Sie zeigt auf, was darüber in der Bibel steht, welche Bedeutung das Charisma in einer Gebetsgruppe hat und welche Erfahrungen sie selbst im Alltag gemacht hat, oft in bemerkenswerter Offenheit. Am Ende jeden Kapitels finden sich Anregungen für das Gruppengespräch und praktische Hinweise. (Diakon Helmut Hanusch)
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Glauben wir an Wachstum?

Ein Vortrag von Pfr. Josef Fleddermann zum Diözesantag 2015.
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Sprüche 18
Der Abtrünnige sucht nach einem Vorwand, um loszubrechen mit aller Gewalt. Der Tor hat kein Gefallen an Einsicht, vielmehr daran, sein Herz zur Schau zu stellen. Kommt Frevel, kommt auch Verachtung und mit der Schandtat die Schmach. Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Menschen, ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit. Es ist nicht gut, einen Schuldigen zu begünstigen und den Unschuldigen abzuweisen vor Gericht. Die Lippen des Toren beginnen Streit, sein Mund schreit nach Schlägen. Dem Toren wird sein Mund zum Verderben; seine Lippen werden ihm selbst zur Falle. Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. Wer lässig ist bei seiner Arbeit, ist schon ein Bruder des Mörders. Ein fester Turm ist der Name des Herrn, dorthin eilt der Gerechte und ist geborgen. Für den Reichen ist sein Vermögen wie eine feste Stadt, wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. Vor dem Sturz ist das Herz des Menschen überheblich, aber der Ehre geht Demut voran. Gibt einer Antwort, bevor er gehört hat, ist es Torheit und Schande für ihn. Der Geist des Menschen überwindet die Krankheit, doch einen zerschlagenen Geist, wer kann den aufrichten? Das Herz des Verständigen erwirbt sich Erkenntnis, das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis. Geschenke schaffen dem Geber Raum und geleiten ihn vor die Großen. Recht bekommt in seinem Streitfall der Erste, aber dann kommt der andere und geht der Sache nach. Streitigkeiten beendet das Los, es entscheidet zwischen Mächtigen. Ein getäuschter Bruder ist verschlossener als eine Festung, Streitigkeiten sind wie der Sperrriegel einer Burg. Von der Frucht seines Mundes wird ein jeder satt, vom Ertrag seiner Lippen wird er gesättigt. Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht. Wer eine Frau gefunden, hat Glück gefunden und das Gefallen des Herrn erlangt. Flehentlich redet der Arme, der Reiche aber antwortet mit Härte. Manche Freunde führen ins Verderben, manch ein lieber Freund ist anhänglicher als ein Bruder.